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DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr Ihr berufliches und persönliches Wachstum - September 2020

Was Sie schon immer ĂŒber Konfliktregelung wissen wollten – Kleines Lexikon des Konfliktmanagements

Dr. Dieter Hohl hat einen neuen Denkanstoß zum Thema „Konflikte“ verfasst. Wir wĂŒnschen Ihnen nĂŒtzliche Impulse!

 

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DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr Ihr berufliches und persönliches Wachstum - Juni 2020

Weg mit dem Effizienzwahn: Fangt endlich an, effektiv zu handeln und zu denken!

Dr. Dieter Hohl hat einen neuen Denkanstoß zum Thema „EffektivitĂ€t“ verfasst. Wir wĂŒnschen Ihnen nĂŒtzliche Impulse!

 

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DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr Ihr berufliches und persönliches Wachstum - Mai 2020

Krisenzeiten sind nichts fĂŒr Feiglinge und SchönwetterkapitĂ€ne 

Dr. Dieter Hohl hat einen neuen Denkanstoß zum Thema „Leader vs. Manager“ verfasst. Wir wĂŒnschen Ihnen nĂŒtzliche Impulse!

 

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Abschluss

Abschlussphase im VerkaufsgesprÀch: reine Psychologie!

Dieter Hohl

Ein typisches VerkaufsgesprĂ€ch: Der VerkĂ€ufer wird kurz vor dem Abschluss nervös, erinnert sich an Situationen, in denen der sicher geglaubte Abschluss doch noch in Gefahr geriet. Auch der Kunde wirkt nun angespannt, will sich den Kauf noch einmal ĂŒberlegen. – Warum scheitern so viele VerkaufsgesprĂ€che in der „heißen Phase“? Was können Vertriebsleiter tun, um ihre Mitarbeiter zur Abschlusssicherheit zu verhelfen?

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Besprechungsunwesen

Konferenzen ja – aber wie? Zeitkiller fĂŒr Vertriebsleiter: das Besprechungs-Unwesen

von Dieter Hohl

„Eine Konferenz ist eine Sitzung, bei der viele hineingehen und wenig heraus­kommt“ (Werner Fink) – durch das Besprechungs-Unwesen wird in vielen Unter­nehmen wertvolle Zeit verplempert. Konferenzen und Meetings werden von den Teilnehmern zumeist als ineffizient bezeichnet: Das Problem: Im Zeitalter des Projektmanagements und der Selbstorganisation gewinnen Besprechungen an Bedeutung.

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Chancenmanagement

Chancenmanagement – Vom Problemdenker zum Chancendenker

von Dieter Jakob

Haben Sie noch Angst vor VerĂ€nderungen, oder sind Sie bereits einen Schritt weiter? Lassen Sie VerĂ€nderungen ĂŒber sich ergehen, oder gestalten Sie diese aktiv mit? Sind Sie ein Problemdenker, oder denken Sie bereits in Chancen und möglichen Lösungen? An einer Feststellung kommen wir keinesfalls vorbei – alles verĂ€ndert sich. Die Frage ist nur, wie gehen wir damit um und können wir uns zum Chancendenker entwickeln? Ist Chancenmanagement erlernbar?

 

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Das Konflikt ABC

Was Sie schon immer ĂŒber Konfliktregelung wissen wollten
Kleines Lexikon des Konfliktmanagements

Dieter Hohl

Der Artikel bietet eine Konfliktkunde in ĂŒbersichtlicher ABC-Form.

A = AuthentizitĂ€t und GlaubwĂŒrdigkeit
Ein Konfliktmanager begibt sich stets in das Haifischbecken widerstreitender Positionen und Interessen. Die Konfliktbeteiligten akzeptieren Sie dann als Ver­mittler und Problemlöser, wenn Sie authentisch, glaubwĂŒrdig und ĂŒberparteilich vorgehen. Stehen Sie daher voll und ganz hinter dem, was Sie sagen, und vermeiden Sie es, eine der Konfliktparteien zu bevorzugen.

 

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Die Kunst der Delegation

Die Kunst der Delegation

Von Dieter Hohl

Wie muss delegiert werden, damit die Delegation fĂŒr Vorgesetzte, Mitarbeiter und die Sparkasse Vorteile bringt? ZunĂ€chst einmal sollte die FĂŒhrungskraft ihre Ein­stellung zur „Delegation“ ĂŒberprĂŒfen. Ist sie innerlich von der Wirksamkeit und Not­wendigkeit der Delegation ĂŒberzeugt? Oder steht ihr Menschenbild, das den Mit­ar­beiter eher als „BefehlsempfĂ€nger“ definiert, dem man stets genau vorsagen muss, was er wie und wann zu erledigen hat, der Delegation von Aufgaben eher entgegen? Und wenn dies so ist: Was kann sie tun, um diese Vorbehalte auszu­rĂ€umen?

 

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Die Weiterempfehlung

FĂŒhrungsaufgabe fĂŒr Vertriebsleiter, die Weiterempfehlung herausfordern

Von Dieter Hohl

Der Abschluss ist unter Dach und Fach, der Kunde hat unterschrieben und bestellt. Das ist der Zeitpunkt, zu dem sich viele VerkĂ€ufer zufrieden zurĂŒcklehnen. Aber Profi-VerkĂ€ufer denken weiter – und bemĂŒhen sich aktiv um eine Weiterem­pfehlung durch den Kunden: Zufriedene Kunden sind die besten Werbechefs. Der Autor zeigt, was VertriebsfĂŒhrungskrĂ€fte tun können, damit die Anstrengung um eine Weiterempfehlung dem VerkĂ€ufer in Fleisch und Blut ĂŒbergeht.

 

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Diversity

Kultur der Unterschiedlichkeit als Herausforderung fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte
Vielfalt ist keine SĂŒnde!

Von Dieter Hohl

In einer globalisierten Arbeitswelt muss es Unternehmen gelingen, die unterschied­lichsten Menschen „unter einen Hut“ zu bekommen. Denn die Vielfalt fĂŒhrt zu mehr Innovation und KreativitĂ€t – und trĂ€gt damit zur Steigerung des Unternehmens­er­folgs bei. Die Notwendigkeit zur Vielfalt zieht neue Herausforderungen fĂŒr FĂŒhrungs­krĂ€fte nach sich: Deren FĂŒhrungskompetenz ist bei der Verwirklichung der Kultur der Unterschiedlichkeit ganz besonders gefragt.

 

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Effektive Konferenzen

Kein MÀrchen: Effektive Konferenzen sind möglich!

Von Dieter Hohl

Ein optimal zusammengesetztes Team lebt von seiner Vielfalt. Je verschiedener die Charaktere, desto besser. Denn was nutzt es, in einem Team sechs VisionĂ€re sitzen zu haben – aber keinen Macher, der die Verwirklichung der Ideen in die Hand nimmt, und keinen „Buchhalter“, der mit dezenten Hinweisen auf den Kostenaspekt die Finanzierbarkeit von Projekten berĂŒcksichtigt. Doch was sich im Team als Vor­teil erweist, bringt viele Konferenzen und Besprechungen ins Wanken. Zu viele Köche verderben den Brei, ein Konsens kann kaum gefunden werden. Doch FĂŒhrungskrĂ€fte können das Konferenz-Unwesen in den Griff bekommen. Im Mittel­punkt steht die Erarbeitung einer Teilnehmer-Typologie, durch die der Konferenz­leiter ALLE Teilnehmer ins Konferenz-Boot holt.

 

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FĂŒhren mit Charisma

Die Suche nach dem „richtigen“ FĂŒhrungsstil
FĂŒhren mit Charisma oder mit Handwerkszeug?

Von Dieter Hohl

Wer ist die „bessere“ FĂŒhrungskraft? Die charismatische FĂŒhrungspersönlichkeit, die – von der eigenen Sache begeistert – andere in ihren Bann zieht und motiviert? Oder der nĂŒchterne Arbeiter, der seine FĂŒhrungsinstrumente beherrscht und als „graue Maus“ durch Sachlichkeit und Kompetenz vielleicht nicht zu begeistern, aber doch zu ĂŒberzeugen versteht? Dr. Dieter Hohl mit dem Versuch einer Antwort.

GedÀchtnis

Der Apotheker als GedĂ€chtnis-„KĂŒnstler“
Das GedĂ€chtnis mit Bildern fĂŒttern

Von Dieter Hohl

Brauchen ApothekenleiterInnen ein gutes GedÀchtnis? Immerhin ist es peinlich, wenn dem Apotheker einfach der Name des Kunden nicht einfallen will, der seine Apotheke nicht zum ersten Mal betritt. Und zur Steigerung der Kundenorientierung trÀgt es auch nicht gerade bei, wenn Frau Hinz in der Erinnerung des Apothekers zu Frau Kunz mutiert. Darum: Der Denkapparat, die Kommandozentrale mit der Unterabteilung GedÀchtnis, muss trainiert werden.

Interkulturelle Kompetenz

Mit interkultureller Kompetenz internationale Teams fĂŒhren

von Ali Aydin

Schnell zur Sache kommen, Small-Talk-Phasen klein halten, klar und zielorientiert sprechen: So holt der Teamleiter skandinavische und US-amerikanische Team­mitglieder ins Boot. Geduld aufbringen, Beziehungspflege durch „ausufernde“ GesprĂ€che, auch „zwischen den Zeilen“ des Gesagten lesen – das sind die richtigen kommunikativen Strategien etwa bei japanischen und chinesischen Mitarbeitern. Internationalisierung und Globalisierung stellen FĂŒhrungskrĂ€fte vor neue Herausforderungen: Ihre interkulturelle Handlungskompetenz ist gefragt.

Konferenzen

Meetings ja – aber wie?

Von Dieter Hohl

„Ein Meeting ist eine Sitzung, bei der viele hineingehen und wenig heraus­kommt“ (Werner Fink) – durch das Besprechungs-Unwesen wird in vielen Unter­nehmen wertvolle Zeit verplempert. Meetings werden von den Teilnehmern zumeist als ineffizient bezeichnet: Das Problem: Im Zeitalter des Projekt­managements und der Selbstorganisation gewinnen Besprechungen an Bedeutung.

Kreative Konfliktlösung

Abschied vom Harmonie-Modell

Von Dieter Hohl

„Konflikte sind schĂ€dlich!“ „Kritik ist unfein!“ „Erwachsene Menschen streiten sich doch nicht!“ – In vielen Unternehmen gilt die Norm „Harmonie statt Konflikt“ als unantastbar. Konflikte sind aber nicht von vornherein etwas Negatives, sondern zumeist Hinweis darauf, dass die Beziehung zwischen den Konfliktparteien neu geordnet werden muss.

Mangel an Menschen

Mangel an Menschen behindert wirtschaftliches Wachstum

Von Peter Holl

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag(DIHK) hat eine Umfrage bei 1.600 Unternehmen vorgestellt. Danach fĂŒrchten ĂŒber 2/3 aller Firmen, dass der FĂŒhrungs- und FachkrĂ€ftemangel ihre AusbauplĂ€ne fĂŒr die weiteren Jahre behindern wird. Erste Resultate zeigen, dass die Zahl der nicht­besetzbaren Stellen in eine sechsstellige GrĂ¶ĂŸe gewachsen ist. Die EngpĂ€sse konzentrieren sich auf technologische Branchen, in denen Deutschland einen hohen Exportanteil hat.
Es fehlt an FĂŒhrungskrĂ€ften und gut ausgebildeten Ingenieuren und Natur­wissen­schaftlern.

Mitarbeiter-Potentiale

Mitarbeiter-Potentiale entdecken und nutzen – nicht vergeuden

Von Dieter Hohl

WĂ€hrend die Wirtschaft Ă€chzt und stöhnt, erleben Unternehmensberater, die FĂŒhrungs­krĂ€ften beibringen, wie sie „richtig“ entlassen, einen Boom. Doch ist es fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte nicht ungleich wichtiger, Know-how zu erwerben, das ihnen hilft, die „richtigen“ Bewerber einzustellen und Mitarbeiter ihren Qualifikationen ent­sprechend einzusetzen?

Paradigmenwechsel auf der FĂŒhrungsetage

FĂŒhrung als Dienstleistung: FĂŒhrungspersönlichkeiten statt Vor-Gesetzte

Von Dieter Hohl

In diesem Beitrag erfahren Sie,
– warum FĂŒhren dienen heißt,
– welche grundlegenden Prinzipien das Konzept „FĂŒhrung als Dienstleistung“ auszeichnen,
– ĂŒber welche Kompetenzen die dienende FĂŒhrungspersönlichkeit als Förderer ihrer Mitarbeiter verfĂŒgen sollte,
– wie FĂŒhrungspersönlichkeiten personen- und situationsangemessen fĂŒhren und
– wie Personalentscheider dazu beitragen können, den Paradigmenwechsel vom FĂŒhrungsansatz „Befehl und Gehorsam“ zum FĂŒhrungskonzept „FĂŒhrung als Dienstleistung“ voranzutreiben.

TadelsgesprÀch

Heikle GesprÀchssituationen meistern
„So geht es nicht“: Die hohe Kunst des TadelsgesprĂ€chs

Von Dieter Hohl

„Gute Zeiten – schlechte Zeiten“: Der FĂŒhrungsalltag besteht nicht nur aus eitel Sonnenschein. Schwierige Mitarbeiter, schlechte Leistungen – es sind gerade die problematischen Situationen, in denen die FĂŒhrungskompetenzen der Leitenden besonders gefragt sind. Dazu gehört auch das TadelsgesprĂ€ch, gewissermaßen die Champions League der schwierigen, ja mithin unschönen GesprĂ€chs-situationen. Doch wĂ€hrend im Fußball die „Meisterschaft der Meister“ das Ziel aller Begehrlichkeiten ist, sollte fĂŒr die FĂŒhrungskraft der Leitspruch gelten: „Wehret den AnfĂ€ngen durch konstruktive KritikgesprĂ€che“. Was aber ist zu tun, wenn das TadelsgesprĂ€ch unvermeidlich ist?

Teamarbeit

Teamarbeit – nicht immer „das Gelbe vom Ei“

Von Dieter Hohl

Die Zeiten hierarchischer Strukturen, zentral gesteuerter ArbeitsablĂ€ufe und selbst­herrlicher Top-down-Arbeitsanweisungen sind – Gott sei Dank – lĂ€ngst vorbei. Enthierarchisierung und Dezentralisierung, flache Strukturen, Mitarbeiter­partizi­pation und Teamarbeit haben sich als weitaus effektivere Organisations- und FĂŒhrungsprinzipien durchgesetzt. Das darf aber nicht den Blick darauf verstellen, dass auch diese Konzepte keine Garanten fĂŒr erfolgreiche FĂŒhrungsarbeit sind – der Autor legt dies an dem Beispiel der Teamarbeit dar.

Telefon

Die Angst vor dem Telefon
Mitarbeiter durch „Telefonprofi-GesprĂ€ch“ unterstĂŒtzen

Von Dieter Hohl

Die Abneigung gegen das Telefon ist selbst bei Akquisitionsprofis und exzellenten VerkĂ€ufern stark ausgeprĂ€gt. Doch zugleich ist es ein unverzichtbares Akquisitions­instrument, bietet es doch die Möglichkeit, Kundenbindung aufzubauen. Was kann der Vertriebsleiter tun, damit seine VerkĂ€ufer das Telefon professionell einsetzen – und mit Freude?

Vertrauen und Kontrolle

Vertrauen und Kontrolle – die „eineiigen Zwillinge“

Von Dieter Hohl

Reinhard K. Sprenger hat wieder einmal zugeschlagen: Sein Buch „Vertrauen fĂŒhrt. Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt“ und seine zahlreichen Interviews und Artikel, die im Gefolge seines Werkes in den meisten wichtigen Zeitschriften und Magazinen des Landes zu erschienen sind, sorgen fĂŒr Diskussionsstoff. Eine seiner zentrale Thesen lautet: Ein VerstĂ€ndnis, das „Vertrauen nur auf lang dauernde positive Erfahrung grĂŒndet“, sei nicht zukunftsweisend: Vertrauen lasse sich primĂ€r herstellen „durch die explizit vollzogene Entscheidung, Vertrauen zu schenken“. Sprengers idealistische Thesen und vor allem die sich anschließende Diskussion lassen es aber an der notwendigen TrennschĂ€rfe und Differenzierung fehlen. Denn die praktische Erfahrung zeigt: Erst Vertrauen gepaart mit Kontrolle zahlt sich aus.

Vision und Strategie

Visions- und Strategieentwicklung in der Apotheke
Die Wahrnehmungsbrille des Kunden aufsetzen

Von Dieter Hohl

Eine Apotheke benötigt eine Vision, aus der eine konkrete Strategie abgeleitet werden kann, und in der beschrieben wird, worin die „Einzigartigkeit“ einer Apotheke besteht, die sie von der Konkurrenz unterscheidet. Wichtig ist dabei die Wahrnehmung des Kunden, denn er allein entscheidet darĂŒber, welche Vorteile „draußen“ in der Kundenwelt tatsĂ€chlich als Vorteile wahrgenommen werden. Was sollten Apothekenleiter bei der Erarbeitung und Umsetzung der Vision und der Strategie beachten?

Interkulturelle Kompetenz - Erfolgreich mit FingerspitzengefĂŒhl

Lesen Sie hier diesen Artikel von Ali Aydin, der in der SalesExcellence 7-8/2019 erschienen ist.

impuls! ist Top Consultant 2018!

Erschienen in der Lokalpresse im Juli 2018

impuls! gehört zu den 30 besten Mittelstandsberatern Deutschlands, das hat der Beratervergleich Top Consultant ermittelt.

Erfahren Sie mehr hierĂŒber aus verschiedenen Lokal- und Tageszeitungen.

Hier geht es zum Artikel in der Gießener Allgemeine.

Hier geht es zum Artikel im Gießener Anzeiger.

Turnaround in zwei Jahren

Erschienen in Autohaus 10/2017

Lesen Sie hier, wie Björn Heilmann mit unserer Hilfe „BMW Manager of the Year“ wurde.

Hier geht es zum Artikel.

Agile Unternehmen brauchen agile Weiterbildung

Erschienen in wissensmanagement 5/2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum Artikel.

Erst Seminar, dann Lernwelt

Erschienen im SparkassenMarkt Juli/August 2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum Artikel.

Wie sich PrÀsenztraining und Mobile Learning kombinieren lassen

Erschienen in onpulsion vom 21.04.2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zur Seite.

Nachhaltige Lernprozesse durch Methoden-Mix

Erschienen im KMU-Magazin 06/07 2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum Artikel.

Was ein moderner Coach können sollte

Erschienen im Vertriebsmanager 05/2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zur Seite.

Der richtige Mix fĂŒr die Weiterbildung

Erschienen im Vertriebsmanager 05/2017

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zur Seite.

Training fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

Erschienen in Der Augenoptiker 09/2016

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

FĂŒhrung ist Dienstleistung

Erschienen in wissensmanagement 06/2016

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

Vom Change-Gegner zum -BefĂŒrworter

Erschienen in wissensmanagement 03/2016

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

Generationenspezifische FĂŒhrung

Erschienen in wissensmanagement 04/2015

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

FĂŒhren auf allen KanĂ€len

Erschienen in TeleTalk 03/2015

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

Vertriebsmitarbeiter an die Macht! – Der Vertriebsleiter im Dienste seiner Mitarbeiter

Erschienen in vertriebszeitung.de MĂ€rz 2015

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF bzw. direkt zur Seite:
http://www.vertriebszeitung.de/die-affen-sollen-den-zoo-regieren-vertriebsmitarbeiter-die-macht/

So ĂŒbernehmen Ihre Mitarbeiter motiviert Zusatzaufgaben!

Erschienen in unternehmer.de MĂ€rz 2015

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

Vorgesetzte als Dienstleister

Erschienen in Betriebswirtschaftliche BlÀtter 09.03.2015

Von Dr. Dieter Hohl

Hier geht es zum PDF.

FĂŒnf Fehler beim Loben

Erschienen in business wissen 3/2015

Von Dr. Dieter Hohl

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Mitarbeiter nicht in typologische Schubladen packen: Mit Multichannel-FĂŒhrung Vielfalt managen

Erschienen in Vertriebs-Experts 2/2015

Von Dr. Dieter Hohl

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Die Nachteile des Lobens

Erschienen in Vertriebsmanager 2/2015

Von Dr. Dieter Hohl

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Über den Tellerrand schauen

Erschienen in Betriebswirtschaftliche BlÀtter 06/2012

Von Ali Aydin

Hier geht es zum Artikel.

Mit WertschÀtzung gegen die Jammerkultur

Erschienen in Performance 5/2012

Von Ali Aydin

Die Deutschen gelten als ein Volk der Jammerer und BedenkentrĂ€ger – und das wohl nicht zu Unrecht. Wie gelingt es der FĂŒhrungskraft, aus der Jammerei konstruktive Funken zu schlagen?

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Buch: Change-Prozesse erfolgreich gestalten: Menschen bewegen - Unternehmen verÀndern

Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1., Auflage 2012 (17. Februar 2012), ISBN-10: 3648026100

Von Dr. Dieter Hohl (Hrsg.)

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Deutscher Chef - tĂŒrkische Mitarbeiter

Erschienen in salesbusiness 11/2011

Von Ali Aydin

Internationalisierung und Globalisierung machen es notwendig, mit interkulturellen Vertriebsteams zu agieren. Das verlangt vom Vertriebsleiter interkulturelle SensibilitÀt und multikulturelle Handlungskompetenz.

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Mit interkultureller Kompetenz internationale Teams fĂŒhren

Erschienen in wissensmanagement 6/11

Von Ali Aydin

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FĂŒhren heißt dienen

Erschienen in SĂŒddeutsche Zeitung Nr. 139, S. V2/11, Juni 2011

Von Dr. Dieter Hohl

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Konflikte sind Triebfedern fĂŒr VerĂ€nderungen

Erschienen in Sandpapier Sonderausgabe 10/2011

Von Dieter Jakob

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Buch: FĂŒhrung als Dienstleistung (er)leben

go! Live Verlag (12. November 2010), ISBN-10: 3981216156

Von Dr. Dieter Hohl

Sieben Wachstumsgesetze als Grundlagen fĂŒr erfolgreiche FĂŒhrung im 21. Jahrhundert

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Verantwortung abgeben

Die Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle finden

nterview in die Bank 02/2007 mit Dr. Dieter Hohl

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Der KlĂŒgere gibt ab

Erschienen in acquisa 06/2005

Von Dr. Dieter Hohl

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FĂŒhren = virtuos delegieren

Erschienen in versicherungsmagazin 05/2005

Von Dr. Dieter Hohl

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Meetings sicher leiten

Erschienen in versicherungsmagazin 04/20055

Von Dr. Dieter Hohl

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Ethisch fĂŒhren in Krisenzeiten

Erschienen in INDUSTRIEBEDARF 11-12/2005

Von Dr. Dieter Hohl

Ethik und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Widerspruch

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Vielfalt ist keine SĂŒnde

Erschienen in INDUSTRIEBEDARF 9/2005

Von Dr. Dieter Hohl

Kultur der Unterschiedlichkeit als Herausforderung fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

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Entscheidungen aktiv treffen

Erschienen in PharmaRundschau 6/2005

Von Dr. Dieter Hohl

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Der Abschluss ist reine Psychologie

Erschienen in versicherungsmagazin 11/2004

Von Dr. Dieter Hohl

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Perspektivenwechsel trainieren

Erschienen in INDUSTRIEBEDARF 10/2004

Durch die BeschÀftigung mit Kunst und Literatur zu mehr Intuition und Fantasie

Von Dr. Dieter Hohl

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So delegieren Sie professionell

Erschienen in salesBusiness 01/2003

Von Dr. Dieter Hohl

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Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser

Erschienen in salesBusiness 05/2003

Von Dr. Dieter Hohl

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Mit Kritik Eskalationen verhindern

Erschienen in salesBusiness 07/2003

Von Dr. Dieter Hohl

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Der Kunde als Werbechef

Erschienen in salesBusiness 08/2003

Von Dr. Dieter Hohl

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Buchkapitel: Lust auf Verantwortung

Verlag: Gabal (2003), ISBN-10: 3897492989

Buchtitel: „Mehr Lust auf Leistung. 28 innovative Trainingskonzepte zur Weiterentwicklung von Unternehmen und Mitarbeitern“

Kapitel 9: „Lust auf Verantwortung“, von Dr. Dieter Hohl

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Ethisch fĂŒhren - jetzt erst recht!

Erschienen in acquisa 12/2002

Von Dr. Dieter Hohl

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Zuhören statt Schubladendenken

Erschienen in salesBusiness 1/2002

Von Dr. Dieter Hohl

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